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Dekantiermaschine für Großflaschen

Ihr Unikat. Handgefertigt in Österreich.

Dekantiermaschine für Großflaschen.

Gefertigt aus rostfreiem Edelstahl und Messing ist "Der Ferdl" eine imposante Ausschankhilfe für Großflaschen, die auch im größten Weinkeller Beachtung findet.

Ferdinand und Elfi Dingsleder neben der größten Weindekantiermaschine der Welt im Hotel Fliana in Ischgl Foto: privat

Offizieller Guinness-Weltrekord

379 Liter. 450 Kilogramm. Ein Weltrekord aus steirischer Hand.

Ferdinand Dingsleder baute für das Hotel Fliana in Ischgl die größte Weindekantiermaschine der Welt. Am 17. April 2026 wurde der Rekord offiziell bestätigt.

379 l
verifizierte Kapazität
450 kg
Maschinengewicht
5
Monate Bauzeit

Modernes Design trifft traditionelles Handwerk.

Die Dekantiermaschine "Der Ferdl" vereint Perfektionismus mit hochwertigen Materialien und modernem Design für unvergessliche Momente.

Zwei Modelle. Ihr persönlicher Ferdl.

Die passende Größe für Ihre Großflaschen.

Der kleine Ferdl nimmt Flaschen von 1,5 bis 12 Litern auf. Die große Variante ist für Großflaschen von 3 bis 20 Litern ausgelegt. Auch eine 1,5-Liter-Flasche passt in den großen Ferdl – für eine besonders leichtgängige Handhabung dieser Größe empfehlen wir jedoch den kleinen Ferdl.

Wein, Schaumwein oder edle Spirituosen: Die leichtgängige Kurbel unterstützt das präzise Ausschenken. Beide Modelle werden aus Edelstahl und Messing von Hand gefertigt.

Modelle im Detail vergleichen →
Kleiner Ferdl mit Großflasche auf einem Standfuß aus Stein
Der kleine Ferdl · 1,5–12 Liter · Standfuß aus Stein

Nach Ihrem Geschmack

Drei Standfüße zur Wahl – im Preis enthalten.

Für den kleinen Ferdl wählen Sie Ihren Standfuß aus Edelstahl, Stein oder Holz. Die Wahl zwischen diesen drei Varianten ist im Preis enthalten.

Kleiner Ferdl mit Standfuß aus Edelstahl
Edelstahl
Kleiner Ferdl mit Standfuß aus Stein
Stein
Kleiner Ferdl mit Standfuß aus Holz
Holz

Ein Unikat, das Ihre Handschrift trägt.

Eine persönliche Gravur, Ihr Logo im Handrad, ein individuell gestaltetes Drehrad oder eine Farblackierung: Wir setzen Ihre Konfigurationswünsche mit Liebe zum Detail um. Umfang und Preis Ihrer Sonderanfertigung besprechen wir mit Ihnen persönlich.

1

Funktionalität

Handgefertigt aus rostfreiem Edelstahl und Messing verbindet der Ferdl präzise Mechanik mit einer imposanten Erscheinung. Die leichtgängige Drehkurbel ermöglicht ein ruhiges, kontrolliertes Ausschenken. Den Standfuß gestalten Sie passend zu Ihrem Weinkeller oder Präsentationsbereich.

2

Herstellung

Die Ausschankvorrichtung des Ferdls wird über eine Kurbel gesteuert, die präzises Einschenken ermöglicht und durch ihre sanft-gleitende Handhabung eine besondere Vorfreude auf den Wein erzeugt. Ursprünglich wurde der Ferdl für die Gastronomie konzipiert, um den Umgang mit den größten und besten Weinflaschen zu erleichtern. Dort findet er bereits breiten Anklang und ist im Dauereinsatz beim Dekantieren und Ausschenken von Großflaschen.

3

Einsatzgebiet

Das Einsatzgebiet ist natürlich nicht nur auf die Gastronomie beschränkt. Der Ferdl ist in jedem Weinkeller ein besonderes Highlight. Die imposante Erscheinung des Ferdls rückt jeden Weinkeller in ein besonderes Licht. Das Ausschenken einer Großflasche mit Ferdl macht jeden Anlass zu etwas Besonderem, vor allem aber vereinfacht er das Ausschenken einer Großflasche und Sie können sich dabei ganz auf den Weingenuss konzentrieren.

Weingenuss auf höchstem Niveau.

Weingenuss auf höchstem Niveau.

Für Menschen mit Kennerschaft und Freude am Genuss: Der Ferdl verbindet höchste Präzision mit eigenständigem Design beim Dekantieren großer Weinflaschen.

Ob Wein, Champagner oder edle Spirituosen: Der Ferdl unterstützt das kontrollierte Ausschenken aus großen Flaschen. Flaschenform und Größe stimmen wir mit Ihnen auf das passende Modell ab.

Selbst die größten Flaschen können mit dem Ferdl als Dekantiermaschine gleichmäßig, ruhig und zeremoniell umgegossen werden.

Dekantiermaschine für Großflaschen

Die Entstehung einer einzigartigen Dekantiermaschine.

Eine nicht alltägliche Erfindung und ihre besondere Entstehungsgeschichte.

Der Anfang
Mai 2013

Der Anfang

Die Idee dieser Weinausschankhilfe für Großflaschen entstand bei einer geselligen Runde im schönen Winzerhaus Kogelberg. Dort hatte man im laufenden Betrieb immer wieder Probleme beim Dekantieren von Großflaschen. Dem imposanten Auftritt einer sehr großen Weinflasche wurde das Ausschenken per Hand nicht gerecht.


Als der Geschäftsführer Klaus Zechner sein Problem dem Weinliebhaber und Erfinder Ferdinand Dingsleder bei einem geselligen Glas Rotwein schilderte, wurde dieser hellhörig. Sofort machte er sich an die Arbeit, eine Lösung zu entwickeln, die Funktionalität und Ästhetik vereinen sollte.

Die Entwicklung
Juni 2013

Die Entwicklung

Nach einem arbeitsintensiven Monat in seiner Erfinderwerkstatt konnte Ferdinand Dingsleder bereits einen Prototypen der Dekantiermaschine "Ferdl" präsentieren. Dabei überzeugte dieser nicht nur mit ausgeklügelter Funktionalität, sondern auch mit prächtigem Design und der Verarbeitung hochwertiger Materialien.

Die Fertigstellung
Oktober 2013

Die Fertigstellung

Die fertige Erfindung wurde begeistert aufgenommen und der allererste Ferdl ist seitdem im Winzerhaus Kogelberg in Betrieb. Durch reges Interesse der Kunden des Winzerhauses Kogelberg am Ferdl entstand die Idee, das Gerät auch im Internet anzubieten. Somit können auch Sie ihre feinen Großflaschen adäquat ausschenken.

Senden Sie uns Ihre Anfrage.

Der Erfinder des Ferdls.

Vom Motocross-Fahrer und Weinliebhaber zum Erfinder.

Ferdinand Dingsleder

Ferdinand Dingsleder

Steiermark, Österreich

Über den 1949 in Tillmitsch geborenen Erfinder des Ferdls, Ferdinand "Ferry" Dingsleder, gibt es einiges zu erzählen.

Auch wenn Sie sich schon für den Ferdl entschieden haben, sollten Sie sich noch 3 Minuten Zeit nehmen um die Geschichte von Ferdinand Dingsleder zu lesen. Sie wird Ihnen zeigen, woher die Erfahrung, das Fachwissen und die Liebe zum Wein stammen, die den Ferdl zu einem so besonderen Produkt machen.

Die ganze Geschichte von Ferdinand lesen

Der Innovations- und Erfindergeist, der in Ferdinand Dingsleder schlummert, hat sich schon in vielen Projekten manifestiert.

Seine Leidenschaft für Technik und Motorsport animierte ihn bereits 1972, einen privaten Formel Boliden einzig anhand von Fotos zu rekonstruieren. Bei diesem umfangreichen Projekte fertigte er jedes einzelne Teil per Hand.

Ferdinand Dingsleder

Auf diesem Zeitungsartikel aus dem Jahre 1973 ist der Bolide zu sehen, mit dem Ferdinand Dingsleder in weiterer Folge auch einige Rennen bestreiten sollte.

Der Bau dieses Boliden zeigt, wie technisch begabt und vor allem fleißig Ferdinand Dingsleder schon in jungen Jahren war. Die Begeisterung für den Motorsport und das Lösen technisch anspruchsvoller Probleme ist ihm bis heute erhalten geblieben.

Nach dem Bau des eigenen Formel Boliden war es an der Zeit, von vier Rädern auf zwei umzusteigen. In den darauffolgenden Jahren prägte der Name Ferdinand Dingsleder maßgeblich die Moto-Cross Szene in Österreich.

Ferdinand Dingsleder's Rennfahrer Karriere.

In seiner erfolgreichen Karriere als Moto-Cross Fahrer, unter anderem für das Team Husqvarna, schafft er es, Bekanntheit, Ruhm und Anerkennung weit über die Grenzen der Steiermark hinaus zu erringen. Am Höhepunkt seines Erfolges wurde er auf einer Quartett Karte verewigt. Dabei fährt er eine Montesa 500 für das Husqvarna Team.

Ferdinand Dingsleder war aber nicht nur Moto-Cross Fahrer. Sein Gefährt auf zwei Rädern wurde von ihm auch zweckentfremdet und für Showeinlagen genutzt. Er erregt österreichweites Aufsehen mit seinen Stunts. Den Spitznamen "Todesspringer" verdiente er sich bei einem Event in St. Oswald. Vor 10.000 Zuschauern führte er zuerst einen Sprung mit dem Motorrad über 15 Menschen durch. Dies war aber nicht der einzige Stunt des Abends. Sein Sprung durch eine 4 Millimeter dicke Glasscheibe mit seinem Motorrad wurde zuvor noch nie in Österreich durchgeführt. Aber Ferdi wäre nicht er, wenn er nicht noch einen draufgesetzt hätte. Bei diesem Event durchstieß er eine 20 cm dicke Mauer aus Ziegelsteinen. Hier war er ebenfalls der Erste, der die Kühnheit besaß, dieses Unterfangen in die Tat umzusetzen.

Vom waghalsigen "Todesspringer" zum genialen Erfinder.

Da er lokal schon bekannt für seine technischen Fähigkeiten und seinen Erfindergeist war, bat ihn ein bekannter Weinbauer, ihm ein Gerät zu erfinden, das das Aussähen und Spritzen der Weingärten erleichtert. Ab 1990 tüftelte Ferdinand damit erstmals an technischen Hilfen für den Weinanbau. Sein „Kreiselmulcher mit Taster", ein Spezialgerät zum Ausmähen und Spritzen von Weingärten, manifestierte sich 1991 in einem österreichischen und 1994 auch in einem europäischen Patent. Mehrere 100 Stück wurden produziert, viele werden bis heute genutzt. Eine Weiterentwicklung des Spezialmulchers, der nun auch Randstreifen an Straßen mähen konnte, wurde von den Straßenbahnmeistereien genutzt. Diese Geräte wurden alle von seiner eigenen Schlosserei hergestellt.

Damit spannt sich ein Bogen zum Ferdl, der ebenso in Einzelanfertigung im Süden Österreichs hergestellt wird und ebenfalls zuerst dazu diente, einem befreundeten Weinbauern dabei zu helfen, übergroße Weinflaschen auszuschenken.

Auch als Moto-Cross Fahrer war Ferdinand Dingsleder erfolgreich und konnte einige Erfolge verbuchen. Sein Interesse an Technik und Mechanik führte ihn schließlich zur Weinherstellung und zum Weingenuss, wo er seine Leidenschaft für Präzision und Handwerkskunst einbringen konnte.

Die Kombination aus technischem Verständnis, Liebe zum Detail und Weinkenntnis machte ihn zum idealen Erfinder des Ferdls - einer Dekantiermaschine, die sowohl funktional als auch ästhetisch ansprechend ist.

Pressestimmen

Eine südsteirische Erfindung macht international Schlagzeilen.

Berichte über Ferdinand Dingsleder, seine handgefertigten Dekantiermaschinen und das Rekordprojekt in Ischgl.

Kleine Zeitung

Südsteirischer Erfinder baut Dekantiermaschinen für Weinflaschen

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MeinBezirk Leibnitz

Südsteirer lässt mit Weltneuheit in Ischgl aufhorchen

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MeinBezirk Landeck

Ischgler Hoteliersfamilie Eiterer präsentiert Weltneuheit

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Handgefertigt in Österreich

Anfrage / Dekantiermaschine kaufen

Da der Ferdl einzeln handgefertigt wird, bitten wir Sie darum uns eine Anfrage zu senden und uns eventuelle Sonderwünsche zukommen zu lassen. Wie Sie auch in der Galerie sehen können, sind die verschiedensten Konfigurationen möglich.

Sie können uns auch direkt
eine E-Mail schicken oder anrufen:
[email protected] +43 664 5524999